Disaster Recovery, die Ihre IT im Ernstfall handlungsfähig macht

Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung belastbarer Disaster-Recovery-Strukturen – von Wiederanlaufzielen und Systemabhängigkeiten bis zu Recovery-Plänen, Tests und klaren Verantwortlichkeiten.
30 Minuten·Kostenloses Erstgespräch buchen·direkt mit Senior-Beratern
  • Persönliche Ersteinschätzung statt Standard-Pitch
  • Konkrete nächste Schritte für Ihre Situation
  • Direkter Austausch mit erfahrenen Senior-Beratern
Disaster Recovery Planung – Cyber-Security-Beratung von BlackMount
Vertrauen VON DAX-40-Firmen und dem mittelstand

Führende Unternehmen setzen auf BlackMount

Geberit
GK
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MUNSCH Chemie-Pumpen
Heitkamp & Thumann Group
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MUNSCH Chemie-Pumpen
5 typische Warnsignale

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Viele Unternehmen verlassen sich auf Backups, wissen aber nicht genau, ob kritische Systeme im Ernstfall schnell genug wiederhergestellt werden können. Wir schaffen Klarheit über Abhängigkeiten, Wiederanlaufzeiten, technische Risiken und konkrete Recovery-Verfahren.

01
Backups sind vorhanden, aber Wiederherstellung ist ungeprüft

Viele Unternehmen sichern Daten regelmäßig, testen aber nicht ausreichend, ob Systeme, Anwendungen und Daten im Ernstfall vollständig und rechtzeitig wiederhergestellt werden können. Ein Backup allein ist noch keine Disaster-Recovery-Fähigkeit.

02
Unklare Wiederanlaufzeiten für kritische Systeme

Häufig ist nicht definiert, welche Systeme zuerst wiederhergestellt werden müssen und welche Ausfallzeiten akzeptabel sind. Ohne klare RTO- und RPO-Ziele fehlt die Grundlage für technische Recovery-Strategien und Investitionsentscheidungen.

03
Systemabhängigkeiten sind nicht transparent

Geschäftskritische Anwendungen hängen oft von Datenbanken, Schnittstellen, Identitätsdiensten, Netzwerken, Cloud-Plattformen, Dienstleistern und Infrastrukturkomponenten ab. Wenn diese Abhängigkeiten nicht bekannt sind, scheitert Wiederherstellung im Ernstfall an unerwarteten Engpässen.

04
Recovery-Pläne sind nicht praxistauglich

Viele Wiederanlaufdokumente sind veraltet, zu technisch, zu allgemein oder nicht auf konkrete Ausfallszenarien ausgerichtet. Im Ernstfall fehlt dann eine klare Schrittfolge, wer was tut, welche Systeme priorisiert werden und wie Entscheidungen getroffen werden.

05
Tests und Übungen finden zu selten statt

Disaster Recovery funktioniert nur, wenn Recovery-Verfahren regelmäßig getestet und verbessert werden. Ohne Tests bleibt unklar, ob Wiederherstellungszeiten realistisch sind, ob Daten vollständig verfügbar sind und ob Teams im Ernstfall sicher handeln können.

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Unser Ansatz

Vom IT-Chaos zur belastbaren Wiederherstellungsfähigkeit

Unser Beratungsansatz macht Disaster Recovery planbar, testbar und steuerbar. Wir identifizieren kritische IT-Services, Anwendungen, Daten und Abhängigkeiten, definieren realistische Wiederanlaufziele und entwickeln passende Recovery-Strategien. Darauf aufbauend erstellen wir klare Disaster-Recovery-Pläne, Rollenmodelle, Eskalationswege und technische Wiederherstellungsverfahren. Anschließend unterstützen wir bei Tests, Übungen und Optimierungen, damit Ihre IT im Ernstfall nicht improvisieren muss, sondern strukturiert wiederhergestellt werden kann.

Produktionsnah geplant
Sie erhalten Transparenz darüber, welche IT-Services, Anwendungen, Daten, Schnittstellen und Infrastrukturkomponenten für den Wiederanlauf entscheidend sind.
Umsetzbar priorisiert
Wir entwickeln konkrete Wiederherstellungspläne, Verantwortlichkeiten und Testkonzepte, damit Ihre IT nach Ausfällen schnell und kontrolliert wieder handlungsfähig wird.
Ihr konkretes Ergebnis

Ein Disaster-Recovery-Plan, der Wiederherstellung steuerbar macht

Nach der Zusammenarbeit mit BlackMount verfügen Sie über eine strukturierte Disaster-Recovery-Planung für Ihre kritischen IT-Systeme. Wiederanlaufziele sind definiert, Systemabhängigkeiten dokumentiert, Recovery-Strategien festgelegt und Verantwortlichkeiten klar geregelt. Ihre Organisation besitzt konkrete Wiederherstellungsverfahren, Eskalationswege, Kommunikationsstrukturen, Testpläne und Nachweise, um bei Cyberangriffen, Systemausfällen, Datenverlust oder Infrastrukturstörungen kontrolliert reagieren und IT-Services gezielt wiederherstellen zu können.

TransparenzKritische Systeme, Zugriffe und Abhängigkeiten klar priorisiert.
UmsetzungEin realistischer Maßnahmenplan, der Ihren Betrieb berücksichtigt.

Klarheit über die Ausgangslage

Sie wissen, welche Systeme in welcher Reihenfolge wiederhergestellt werden müssen, welche Wiederherstellungszeiten realistisch sind und welche technischen Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Konkrete Maßnahmen und Nachweise

Sie verfügen über dokumentierte Wiederherstellungsverfahren, definierte Rollen und Testnachweise, mit denen Ihre Disaster-Recovery-Fähigkeit regelmäßig überprüft und verbessert werden kann.
Projektüberblick

Ihr Disaster-Recovery-Projekt auf einen Blick

Kritische Systeme werden priorisiert und Wiederanlaufwege so geplant, dass Ihr Unternehmen nach einem Ausfall kontrolliert zurück in den Betrieb findet.

01Projektdauer

Typischerweise 6–12 Wochen – abhängig von Systemanzahl, Abhängigkeiten und vorhandener Dokumentation.

02Beteiligte

IT-Betrieb, Infrastruktur, Applikationsverantwortliche, Informationssicherheit und relevante Fachbereiche.

03Ihr interner Aufwand

Systeminventar und Dokumente bereitstellen, Interviews führen und Wiederanlaufprioritäten in Workshops abstimmen.

04Ihre Ergebnisse

Priorisierte Systemlandschaft, Recovery-Ziele, technische Wiederanlaufpläne, Abhängigkeiten, Testkonzept und konkrete Maßnahmen zur Schließung kritischer Lücken.

05Geeignet für

Unternehmen ab etwa 100 Mitarbeitenden mit geschäftskritischen IT-Systemen, komplexen Abhängigkeiten oder unzureichend getesteten Wiederherstellungsplänen.

Planbarer Leistungsumfang
Klare Annahmen statt offener Beratertage

Der konkrete Aufwand richtet sich nach Scope, Standorten, vorhandenem Reifegrad und gewünschter Prüftiefe. Vor Projektstart erhalten Sie einen klar abgegrenzten Leistungsumfang mit nachvollziehbaren Annahmen und ohne versteckte Zusatzleistungen.

Führende Unternehmen setzen bereits auf unsere Expertise
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Nachweisbare Expertise

Erfahrung, auf die Sie sich verlassen können

Erprobte Security-Beratung, qualifizierte Senior-Expertise und klare Verantwortlichkeiten – für Entscheidungen mit weniger Risiko.

150+
erfolgreiche Security-Projekte
10+ Jahre
Erfahrung in Informationssicherheit
Senior
Betreuung ohne Junior-Handover

Anerkannte Qualifikationen unseres Teams

Unser Beratungsteam verbindet anerkannte Qualifikationen in Informationssicherheit, Governance, Audit und Risikomanagement mit praktischer Erfahrung aus anspruchsvollen Unternehmensumfeldern.
Unabhängig ausgezeichnet
Ausgezeichnete Security-Expertise – bestätigt 2026

brand eins und Statista zählen BlackMount 2026 zu den besten IT-Dienstleistern Deutschlands. Die unabhängige Erhebung basiert auf Empfehlungen von Kunden und Branchenexperten – ein belastbarer Beleg für unsere Security-Expertise.

✓ Unabhängig ermittelt✓ Von Kunden & Experten empfohlen✓ Deutschlandweit ausgezeichnet
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Ihre nächsten Security-Schritte in 30 Minuten klären

In 30 Minuten ordnen wir Ihre Disaster Recovery-Situation ein, klären den passenden Beratungsumfang und legen den sinnvollsten nächsten Schritt fest.

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Typische Entscheiderfragen

Häufige Fragen zu Disaster Recovery

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Wie läuft eine Disaster-Recovery-Beratung mit BlackMount ab?
Was ist der Unterschied zwischen Backup und Disaster Recovery?
Welche Systeme sollten in die Disaster-Recovery-Planung aufgenommen werden?
Müssen wir bereits ein BCM haben, um mit Disaster Recovery zu starten?
Erstellen Sie auch konkrete Wiederherstellungspläne?
Begleiten Sie auch Disaster-Recovery-Tests?
Kann die Beratung remote durchgeführt werden?
Ihre Frage braucht eine konkrete Antwort?

Im Erstgespräch ordnen wir Ihre Situation ein – statt Ihnen eine pauschale Standardantwort zu geben.

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Aktiv im Security-Ökosystem

Vernetzt mit führenden Security-Fachverbänden

In drei Schritten zur umsetzbaren Security-Roadmap

Vom ersten Austausch bis zur Umsetzung: Sie erhalten klare Entscheidungen, einen realistischen Fahrplan und greifbare Fortschritte.

01
Erstgespräch

Erstes Gespräch

Wir verstehen Ziele, Rahmenbedingungen und Prioritäten. Sie erhalten eine erste Einschätzung sowie den nächsten sinnvollen Schritt – fokussiert und ohne Umwege.

02
Konzept

RoadMap

Wir vertiefen Ihre aktuelle Lage, bewerten Handlungsfelder und priorisieren Maßnahmen. Sie erhalten eine klare Strategie mit realistischem Fahrplan – transparent, umsetzbar, managementtauglich.

03
Implementierung

Umsetzung

Wir starten in die Praxis: Maßnahmen steuern, Nachweise erstellen, Fortschritt messbar machen. Sie erhalten greifbare Ergebnisse – pragmatisch, prüfbar, terminsicher.

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Für Unternehmen mit kritischen IT-Systemen und hohen Anforderungen an Wiederanlaufzeiten.

Aktuelle Lage einordnen

Wir ordnen Wiederanlauffähigkeit und bestehende Recovery-Pläne ein.

Prioritäten klären

Kritische Systeme, Abhängigkeiten sowie RTO und RPO werden priorisiert.

Passenden Umfang bestimmen

Wir klären die notwendige Tiefe Ihrer Disaster-Recovery-Planung.

Nächsten Schritt festlegen

Sie erhalten eine umsetzbare Recovery-Roadmap.

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